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Motivation zum Abnehmen und Dranbleiben – so klappt´s!


Ich freue mich, dass Du diesen Artikel gefunden hast. Anders als vielleicht erwartet, möchte ich Dir nicht einfach nur einige Tipps zum Thema Motivation zum Abnehmen und Dranbleiben herunterbeten, sondern vor allem zeigen, dass es hier um viel mehr geht. Es geht nämlich um DICH – um DEIN Leben und DEIN Wohlgefühl!

Aus diesem Grund möchte ich mit Dir eine Story teilen, die mich selbst sehr bewegt hat.

Was ist Deine Motivation zum Abnehmen?

Als Marie (Name geändert) im letzten Jahr beim Hausputz auf die Idee kam, auch einmal die Schublade im Wohnzimmerschrank zu entmüllen, sollte diese Aktion heftige Folgen für sie haben…

Es war ein Freitag Nachmittag, müde und erschöpft kam Marie von der Arbeit. An sich war es im Büro ein guter Arbeitstag, die Kunden am Telefon waren gut gelaunt. Während der Mittagspause unterhielten sich einige Kolleginnen in der Küche über die neusten Sport-Trends und das Thema „Low-Carb-Ernährung“. Der Duft von frisch gebrühtem Kaffee durchzog die Luft. Ein wenig später, pünktlich um 14 Uhr, fiel sprichwörtlich der Hammer. Wochenendstimmung machte sich breit. Mit einem schwungvollen Griff hatte Marie auch schon ihre Jacke vom Kleiderständer genommen, zwei Schritte aus der Tür gemacht und blitzschnell den Fahrstuhlknopf gedrückt. Auf dem Weg nach Hause traf sie eine alte Schulkameradin, die winkend auf der anderen Straßenseite entlang joggte.

10 Minuten später drehte sie den Haustürschlüssel mit einem Klicken in der Wohnungstür um, ging durch den Flur, hängte die Jacke in den Schrank und ging vorbei an der Fotowand im Wohnzimmer direkt in die Küche. Die Kaffeemaschine wurde angeschaltet und mit einem gut gefüllten Pott Kaffee ging es dann zurück ins Wohnzimmer auf das weiche Sofa. Leicht verträumt fiel Maries Blick auf die Fotowand. Auch noch nach 2 Jahren hatte sie die Fotos von ihrem Ex-Freund nicht abgenommen und erinnerte sich mit einem traurigen Gefühl an die Zeit, in der noch alles ok war.

Seit dem Tag, an dem er sie allein zurückließ, fühlte sie sich nutzlos, energielos und weinte sehr oft abends heimlich in ihr Kopfkissen. Diese Gefühlswelt schlug ihr sprichwörtlich von Tag zu Tag auf den Magen und Marie tröstete sich mit allerlei Schlickerei und kalorienreichem Essen. Nicht nur die Schritte auf der Treppe fielen ihr immer schwerer, sondern auch die Zahl auf der Waage machte Marie mental zu schaffen. Immer wieder probierte sie irgendwelche neuen, schnellen Diät-Trends aus – doch wenn wenig später der Jojo-Effekt einsetzte, schien alles umsonst und Lustlosigkeit machte sich breit. Beim Blick in den Spiegel senkte Marie ihren Kopf und dachte immer nur: „Wofür…?!“.

5 Minuten später schnappte sie sich den Staubsauger und machte klar Schiff im Wohnzimmer. Als sie einen Stift suchte, um eine Notiz zu machen, fiel ihr Blick in die Wohnzimmerschublade und sie entschied sich, auch diese direkt mal aufzuräumen. Gerade hatte sie ein paar alte Einkaufsquittungen zusammengeknüllt in der Hand, als sie ein kleines, mit braunem Leder überzogenes Notizbuch entdeckte. Irgendwie kam es ihr bekannt vor…

Langsam öffnete sie es, las die ersten Zeilen und hielt sich geschockt die Hand vor den Mund. Es traf Marie wie ein Schlag und Tränen rannten ihr über die Wangen. Noch eine Sekunde länger und sie würde den Boden unter den Füssen verlieren.

Sie erblickte ein altes Foto von sich, auf dem sie schlank und mit strahlenden Augen in der Sonne auf einem Steg saß und die Füße ins Wasser hielt. Wow…so richtig glücklich, lebensfroh und energiegeladen. Neben dem Foto standen einige Sätze, die sie damals mit einem Bleistift fein säuberlich aufgeschrieben hatte.
„Was ich erleben möchte, bevor ich die Welt verlasse:
– einmal in den Alpen eine Bergwanderung machen und den Blick von der Spitze ins tiefe Tal genießen
– mit dem Fahrrad eine Tour durch den Wald machen und die frische Waldluft atmen
– bei einem Volkslauf mitjoggen und glücklich im Ziel ankommen…“

Immer wieder stockte Marie beim Lesen und rang mit den Emotionen. Im letzten Satz stand abschließend geschrieben: „Ich möchte zurückschauen und mich so richtig wohl dabei fühlen.“

Oh mein Gott…
Sie verglich mit dem aktuellen Standpunkt und musste sich erstmal setzen.

Doch je länger sie auf das Foto blickte, desto mehr stieg in ihr ein Gefühl auf, dass sie schon sehr lange nicht mehr empfunden hatte. Es war wie ein immer stärker werdendes, angenehmes Kribbeln, dass sich von der Magengegend aus durch den ganzen Körper bis in die Finger- und Fußspitzen auszubreiten schien. Mit jeder Sekunde wurde es stärker und auch ihre Mundwinkel zogen sich wie von Zauberhand nach oben. Maries Herz pochte einige Schläge schneller und sie fühlte sich voller Energie. Damals, als Kind, hatte sie unbeschwert Bäume erklommen, war Treppen hinauf gerannt und spürte das Leben, und die Freiheit um sie herum.
Genau dieses wundervolle, unbefangene Gefühl breitete sich jetzt in ihr aus und ließ ihre Augen funkeln. Plötzlich schoss ihr wie eine Filmscene eine Erinnerung durch den Kopf, in der sie bei einer Laufveranstaltung in der Grundschule als schnellstes Mädchen vor allen Eltern eine Medallie umgehängt bekam. Diesen Tag würde sie niemals vergessen! In diesem besonderen Moment nahm sie ihr Vater zum ersten Mal in den Arm und flüsterte ihr mit leiser Stimme den Satz: „Du hast allen gezeigt, wie gut Du bist und dass Du alles erreichen kannst, wenn Du es wirklich willst! Ich bin unendlich stolz auf Dich, meine kleine Maus!“ ins Ohr.

Jetzt war der Funke endgültig übergesprungen und Marie dachte sich nur:

„ICH WERDE MEINE WÜNSCHE ERFÜLLEN UND NIEMAND KANN MICH DARAN HINDERN, MEINE ZIELE ZU ERREICHEN! ES IST NIE ZU SPÄT, UM ANZUFANGEN. ICH MUSS NUR DEN ERSTEN SCHRITT MACHEN.“

Sie stellte sich vor den Spiegel, sah mit einem starken Blick hinein und schrie: „DAMIT IST JETZT SCHLUSS!!! DU BIST ES WERT! DU BIST GUT UND WIRST ES SCHAFFEN!!!“

Marie ballte die Faust, zog die Waage unter dem Bett hervor, stellte sich drauf und notierte sich ihr STARTGEWICHT auf einem Zettel. Dann machte sie ein Foto von sich und druckte es aus.

„Fast 90 Kilo.“

Daneben schrieb sie in großen Ziffern und Buchstaben:„10 Kilo weniger!“.

Dann schnappte sich Marie einen Streifen Tesafilm und klebte den Zettel zusammen mit dem Foto an den Spiegel. Schon am nächsten Tag schlüpfte sie in ein Sportoutfit, suchte sich einige LOW-CARB-Rezepte aus dem Internet zusammen. Nach dem Motto: wenn schon Diät, dann will ich wenigstens satt sein, leckere Gerichte essen und mich gut dabei fühlen.

Jetzt war es soweit. Das Projekt „WOHLFÜHLEN“ begann und nahm Fahrt auf.

Da schoß Marie ein Spruch ihres Opas in den Kopf, den sie schon damals bei der Vorbereitung auf den Schülerinnen-Lauf immer dann zu hören bekam, wenn sie alles auf einmal wollte und vorübergehende Rückschläge versuchten, ihr beim Training das Lächeln zu rauben.

Der Opa sagte dann: „Konzentriere Dich immer auf den nächsten Schritt. Nicht ein großer Schritt wird Dich ins Ziel bringen, sondern viele kleine Schritte, von denen jeder wichtig ist!“

Marie überlegte sich viele kleine Schritte und begann damit, den Fahrstuhl bei der Arbeit zu meiden und stattdessen die Treppe zu nehmen. Schon eine Woche später fiel ihr der Aufstieg wesentlich leichter und sie verzichtete überall auf den Aufzug.

Dann gewöhnte sich Marie an, mit einem Schritt immer 2 Stufen zu nehmen. Den leichten Muskelkater der ersten Tage überwand sie mit einem Lächeln bei dem Gedanken an ihren knackigen Hintern.

Marie strahlte von Tag zu Tag mehr. Eine Arbeitskollegin sprach sie an und fragte: „Sag mal, bist Du verliebt? Du siehst so glücklich aus!“

Ein breites Lächeln machte sich auf Maries Gesicht breit und sie antwortete: „Ich habe mich entschieden, abzunehmen. Werde ab jetzt gesünder essen und Sport machen, weil ich unbedingt noch einige Dinge erleben möchte, bevor ich abtrete!“

Einen Tag später joggten Beide zusammen durch den Park. Auch wenn Marie immer mal wieder kleine Pausen machen musste, dachte sie an den Zettel an ihrem Spiegel und die Liste. Immer dann wenn es hart wurde, sagte sie sich selbst: „Erinnere Dich daran, wofür Du gestartet bist! Zieh es durch!“ und blieb dran.

Einige Zeit später schaute Marie in den Spiegel, stieg auf die Waage und konnte es sich nicht verkneifen, einen Freudensprung zu machen! Sie fühlte sich großartig, unternahm noch viel mehr mit Ihrer Arbeitskollegin, kontaktierte alte Freundinnen und trat einer Laufgruppe bei.

„Wenn mir das jemand vor einem Jahr erzählt hätte, dass ich heute in einer Laufgruppe mitmache, hätte ich der Person einen Vogel gezeigt und jetzt fühle ich mich wohler als je zuvor!“


Wofür möchtest DU Dich wohlfühlen?


Wie dranbleiben?

Nach einiger Zeit hatte Marie eine Bergtour gemacht und einige Fotos von der Spitze des Berges geschossen. Eine gute Freundin fragte sie daraufhin: „Hast Du nie daran gedacht, aufzugeben? Hat Dich nie die Lust verlassen?“
Marie hielt für eine kurze Zeit inne, atmete tief durch und antwortete: „Na klar, gab es Momente in denen ich am liebsten alles hinschmeißen wollte. Gerade in der Anfangszeit, wenn mir der Schweiß über die Stirn lief, ich nach Luft schnappen musste und die Muskeln wie Hölle brannten. Doch genau in den Augenblicken schaute ich mir zu Hause das Foto am Spiegel an und sagte mir jedes Mal: „NIE WIEDER MEIN ALTES LEBEN! ICH BIN DAFÜR ZU WERTVOLL!“
Das baut mich seitdem immer wieder auf. Gleichzeitig hat die Abnehmerei auch noch ein ganz anderes positives Problem…“

„Positives Problem?!“ – fragte Maries Arbeitskollegin neugierig nach. Marie drehte sich mit dem Rücken zu ihr und streckte ungewohnt leichtfällig ihren Hintern entgegen.

„Schau mal, wie gut die Buchse am Hintern sitzt. Alle alten Hosen sind mir zu groß geworden. Da habe ich mich gleichzeitig auch damit belohnt, dass ich mir immer wieder neue, schicke Anziehsachen gekauft habe. Hier mal eine neue Leggings, da mal ein schickes, engeres Top…
Meine Oma sagte damals immer: „WER HART ARBEITET, SOLLTE SICH AUCH SELBST MAL BELOHNEN! DENN WAS BRINGEN EINEM DIE TALER AUF DEM KONTO, WENN MAN SIE NICHT IRGENDWANN MAL FÜR SICH NUTZT?!“

Fazit:

Mache Dir klar, dass Du der wichtigste Mensch in Deinem Leben bist. Wenn Du Dich wohl fühlen willst, dann mach einfach den ersten Schritt und aus vielen kleinen Schritten wird ein großer Sprung. Der Sprung in Dein „Ich“.

Fühl Dich noch wohler in Deiner Haut, genieße die Leichtigkeit. Lass es Dir gut gehen und gönn´ Dir auch mal etwas, wenn Du ein Ziel erreichst.

Eine Freundin sagt: „Das schönste am Abnehmen ist der Moment in dem ich mir eine neue Hose gönne, weil die Alte zu groß geworden ist.“

Vielleicht ja noch ein kleiner Geheimtipp am Rande:
Wenn Du Dir gerne etwas gönnen möchtest, aber keine Lust hast, im Kaufhaus in der langen Schlange zu stehen, dann check doch mal diese neuen Coupons (Provisions-Link) und schau ob was Schönes für Dich mit dabei ist.

Alles Liebe, Dein Coach Hoffmann

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